zurück 2 Deutlich ist zunächst, daß die Quantität der Abbildungen die fotografischen Ereignisse abträgt. Die Oberflächen haben sich in die Bilder hinein unendlich vervielfacht, und die Bilder umgekehrt drohen die Bilder wie die Ereignisse unter sich zu begraben; das Nie-Gesehene wird zunehmend selten, und es kommt die Ahnung auf, daß die fotografierbare Oberfläche der Welt sich eben doch als endlich erweisen könnte. |